Impfzwang / Kinderimpfen

Aktuell wird das Thema „Impfzwang“ und „Kinderimpfen“ scheinbar immer salonfähiger. Der Nürnberger Kodex scheint den Menschen, die das öffentlich „ansprechen“ nicht bekannt zu sein.

Zur aktuellen Situation:

– Die Studien zu den Impfstoffen – egal welchen – sind noch lange nicht abgeschlossen und werden vielleicht auch nie abgeschlossen werden, da durchgesickert ist, dass die Kontrollgruppen aufgelöst wurden. Die ersten abgeschlossenen Studien wurden für 2022 angekündigt.

– Alle Impfstoffe verfügen in der EU nur über eine „bedingte Marktzulassung“ – https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390 – und das ist auch verständlich, da die Studien ja noch nicht abgeschlossen sind.

– Weil es anscheinend so dringend war/ist Covid-19 mit einer Impfung zu bekämpfen, wurde erstmalig bei den Impfstoffstudien ein sogenanntes „teleskopiertes“ Verfahren verwendet. Das bedeutet, dass Studienschritte, die normalerweise nacheinander durchgeführt werden, weil die Schritte eigentlich auf den Ergebnissen der vorherigen Schritte aufbauen, jetzt nahezu gleichzeitig durchgeführt werden.

– Auf die Tierversuche wurde „angeblich“ verzichtet. Vermutlich aus Zeitgründen.

Fazit: Wir befinden uns in einer riesigen Medizinstudie zu den Impfstoffen. Man könnte es auch ein Medizin-Experiment nennen.

Und damit sind wir beim „Nürnberger Kodex“. Der Nürnberger Kodex ist das Ergebnis aus den Nürnberger Prozessen zu den Medizin-Experimenten der Nationalsozialisten im 2. Weltkrieg.

Der Geist des Nürnberger Kodex ist, das niemals wieder ein Mensch zu Medizin-Experimenten gedrängt werden darf. Er muss ausreichend aufgeklärt werden und seine Entscheidung frei von Zwängen treffen.

Die Diskussion um die freie Entscheidung für eine Impfung wurde geschickt auf eine Diskussion um welchen Impfstoff es sich handelt, den man sich spritzen lässt, gelenkt, um die Entscheidung, ob man sich impfen lässt, unwichtig erscheinen zu lassen.

Außerdem kommt hinzu, dass die meisten Menschen von einer Impfung sprechen, da das verabreichte Mittel über eine Kanüle in den Körper eingeführt wird. Es sieht aus, wie eine Impfung, ist aber in Wirklichkeit eine Genmanipulation. So sagte der Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals auf dem World Health Summit. – Die mRNA-“Impfungen“ sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. –

Wir würden also bei einem „Impfzwang“ eigentlich von einem „Therapiezwang“ sprechen.

Die EU hat einen „Opferfond“ für die Geschädigten der Covid-19 -Impfungen eingerichtet. https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-9-2021-0475_DE.html?s=09 – Das ist für eine sichere und nahezu nebenwirkungsfreie Impfung eine ungewöhnliche Aktion. Bei der Einrichtung wurde von EMA-Daten für Impf-Nebenwirkungen von ca. fast einer Million gemeldeten Fällen ausgegangen.

Und jetzt betrachten wir die Kinder. Kinder sind Menschen, die sich noch nicht selbst schützen können. Sie wurden seit März 2020 einer extremen Propaganda rund um Covid-19 und dem vermeintlichen „Schutz“ der Großeltern ausgesetzt.

Bei diesen Kindern, die sicher schwerwiegende Entscheidungen nicht selbst treffen können, wird nun diskutiert, ob sie sich selbst für eine solche Impfung entscheiden können.

Britta Ernst, die brandenburgische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport hat – laut Märkische Oderzeitung vom 12.3.2021 – folgendes gesagt „Es ist ein sehr aggressives Virus, und deshalb wird die Frage Impfpflicht Ende des Jahres diskutiert werden müssen.“

Britta Ernst – MOZ 12.03.2021

Mit dem Wissen um die vorgenannten Fakten stellt sich die Frage, wie man zum einen von einer Impfung sprechen kann – wenn es sich doch bei einer Therapie um eine Medikament und nicht um eine Impfung handelt – und zum anderen, wie man bei einem Medizinexperiment überhaupt über eine Pflicht nachdenken kann. Allein das Ansprechen eines solchen Gedankens erscheint ethisch verwerflich und wir sind gespannt, wie sich Britta Ernst (Ehefrau von Olaf Scholz) dazu rechtfertigen wird.

Bewussterweise wurden in diesem Beitrag die Themen – gibt es ein Virusisolat – wenn nicht, worauf testen wir – und wogegen impfen wir – hier nicht thematisiert.

Gründung des Rats für ethische Aufklärung (RfeA)

Innerhalb des Demokratischen Forums gründete sich am 12.10.2021 der Rat für ethische Aufklärung (RfeA).

Die vier Gründungsmitglieder – Hildegard Vera Kaethner, Kathrin Ruttloff, Roald Hitzer, Ralf Lorenz- eint die Sorge um unser gesellschaftliches Zusammenleben.

Im Zentrum der Ethik steht das moralische Handeln in seiner Begründetheit und Reflexion innerhalb einer menschlichen Gesellschaft.